Akustická literatura / Akustische Literatur

Připravovaná práce pro Německo, t. č. ve finální fázi. Níže přepokládaný obsah:

 

Einleitung         4

Struktur und Methoden der Arbeit       6

Begriffsbestimmungen   11

I. Von der stummen Schrift zum stereophonen Zeitraum           19

1. Sprache und Schrift  22

1. 1.  Reflexiver Umgang mit der Sprache: Innen vs. Außen     22

1. 2.  Montage/Collage-Strukturen       27

1. 3.  Klang in Schrift   33

2. Sprache im Radio    40

2. 1. Zurück in die „Urzeiten“   40

2. 2.  Zu Döblins Abhandlung „Literatur und Rundfunk“           44

2. 3.  Frühe Rundfunkavantgarde         46

2. 4.  Ende der Avantgarde: Rundfunk als Werkzeug der Propaganda  53

2. 5. Krise des Hörspiels und „totales Schallspiel“        54

2. 6. Hörspieldebatte: „Alles ist möglich, alles ist erlaubt.“        58

2. 7. „Radio-Aktiv“      61

2. 8. Produktionsbedingungen des experimentellen Tonbandschaffens  66

3. Sprache auf Tonband           71

3. 1. Radiophone Sprach-Steller und –Komponisten    71

3. 1. 1. Sinnlichkeit plus Intellekt          75

3. 1. 2. Zwei verbundene Gestiken       81

3. 2. Vertikale und horizontale Montage           84

3. 2. 1. Schnitt 85

3. 2. 2. Das Stereo: „Topophonie“ der horizontalen Achse       87

3. 3. Spielräume des Hörspiels 92

3. 4. 1. Tendenz zur Divergenz und selektiven Wahrnehmung   96

3. 4. 2. Prozessuale Narrative  98

3. 5. Zu den Partituren 101

II. „Rotierende Sphären“ Kriwets        108

1. Chirurg und Poet der gesprochenen Sprache           108

1. 1.  Zu Kriwets Schaffen und ästhetischen Ansätzen im Allgemeinen  109

1. 2.  „Hörtext“ als Begriff        118

1. 3.  Zu den Hörtext-Typen    122

2. „Ich spreche mit fremden Zungen.“ Zu Kriwets O-Ton-Hörstücken 127

2. 1.  „Gegen den Strich hören“           130

2. 2.  Der Hörspielmacher und sein Handwerk 135

2. 3.  Zwischen Literatur und Musik     143

2. 4.  Zu den Partituren            149

3. Hörtext VI: Apollo Amerika 156

3. 1. Material   158

3. 2. „FROM LIFTOFF TO SPLASHDOWN”. Die Arbeit mit dem Apollo-Sujet     161

3. 3. Stereophone Montage     165

4. „Unklare Genese“. Zu Kriwets „Radio-Revue“        171

4. 1. Dropping von Namen      176

4. 2. Leitmotive            178

4. 3. „Versuch einer von mehreren Möglichkeiten“       183

III. Tschechischer Kontext       185

1. Spezifische Wurzeln des tschechischen radiophonen Experiments     185

1. 1. Tschechische Rundfunkavantgarde?         185

1. 2. „Radiogene Poesie“ des tschechischen Poetismus            189

1. 3. „Ausgangspunkte aus den Voicebands“: Zum Schaffen E. F. Burians       193

2. Phonische Poesie und experimentelle Literatur im Rundfunk der 60er Jahre  205

2. 1. Ladislav Nováks Wege zur phonischen Poesie     209

2. 2. Zu den Privataufnahmen Nováks  214

2. 3. „Schwarze Frequenzen“ (Fragmente 1963/64 und Nováks „Text für MM“)        217

2. 4. Präsentationen, Performances      219

2. 5. Radiosendungen der späten 60er Jahre    222

2. 6. „Semester des experimentellen Schaffens“ im Liberecer Experimentalstudio 1969            225

2. 8.  „Prager Studio“ beim WDR        239

2. 9.  Folgen der Normalisierung          244

2. 10.  Zur Wiederbelebung     247

IV. Deutschsprachige Hörspiele von Bohumila Grögerová und Josef Hiršal      250

1. Neues Hörspiel in der Tschechoslowakei?   250

2. Lunovis        254

2. 1. Zum Material des Stückes           257

2. 2. Stereophonie als Mittel geometrischer und topographischer Darstellung   261

2. 3. Träume    270

2. 4. „Lunovis“ als „Anatomie der Welt“          273

2. 5. Zur tschechischen Version des Stückes    278

3. Zweiäugiges Wortspiel         280

3. 1. „Ich sehe Buchstaben“     283

3. 2.  Kubus -Quader-Quadrat            285

3. 3. „Mini-Events“      291

3. 4. „Wir kennen nur Wortgegenden“ 293

4. Minutenhörspiele      295

5. Faust im Stimmenwald         304

5. 1. Material des Hörspiels     306

5. 2. Prozessualer Rahmen       310

5. 3.  Der„Homo Mechanicus“ im gesamten Bordell der Welt  324

V. Fazit            328

Quellen            336

Anlage 364